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Süßkirschen

Sie sind wahre Vitaminbomben, enthalten jede Menge Mineralstoffe, wirken entzündungshemmend und bekämpfen aggressive Schadstoffe, die unseren Körper belasten.

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Produktbeschreibung

Sie sind wahre Vitaminbomben, enthalten jede Menge Mineralstoffe, wirken entzündungshemmend und bekämpfen aggressive Schadstoffe, die unseren Körper belasten. Was sich wie Medizin anhört ist in Wirklichkeit ein absolut leckeres Steinobst und wächst in Raidwangen – Henzler’s Süßkirschen.

Wie alles begann

2009 setzte Guido Henzler in Raidwangen die noch jungen Bäume auf einer kleinen Anhöhe in Raidwangen, verlegte kilometerlange Bewässerungsschläuche und überspannte die etwa zwei Hektar Anbaufläche mit einem System aus Foliendächern. Die Plantage war fertig, doch erst 2012 konnten an den Bäumen die ersten Kirschen gepflückt werden und lieferten anfänglich nur etwa 50% Ertrag. Auch das Jahr 2013 dämpfte die Erwartungen und durch das schlechte Wetter konnte sogar noch weniger geerntet werden. Nichts desto trotz, zahlten sich Mühe und Aufwand aus und trotz langanhaltendem Regenwetter und Hagel, waren unsere Kirschen durch die Überdachung geschützt, sodass der Großteil unversehrt blieb und qualitativ sowie geschmacklich einwandfreie Kirschen gepflückt werden konnten.

Der Anbau

Der Anbau

Schon weit vor der Blütezeit wird die Plantage stets gehegt und gepflegt. In regelmäßigen Abständen muss bereits im Vorfeld Grünschnittkompost gestreut werden, der als Wasserpuffer dient und den Boden mit Nährstoffen versorgt. Die Anbaufläche wird dann im Mai über eine Woche hinweg mit Folie überspannt, um die Bäume vor Witterungseinflüssen zu schützen und um eine mögliche Fäulnis der Kirschen vorzubeugen. Sind die Kirschen einmal überdacht, dringt kein Regenwasser mehr bis zu den Wurzeln der Bäume vor. Dies hat zur Folge, dass die Bäume ab diesem Zeitpunkt bewässert werden müssen. Selbst wenn die Bäume danach in kräftiger Blüte stehen, ist dies kein Garant für eine gute Ernte. Denn wie zu 80% aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen, sind auch die Kirschbäume auf die Bestäubung von Bienen angewiesen. Bei uns werden aus diesem Grunde extra Bienenvölker des Imkers André Riehle angesiedelt, die für eine optimale Bestäubung und somit für maximalen Ertrag aus den Kirschblüten sorgen sollen. Tragen die Kirschbäume nun die gewünschte Menge an befruchteten Blüten, kann von einer guten Kirschernte ausgegangen werden. Mitte Juni rücken dann die ersten Erntehelfer an und pflücken die leckeren Früchte. Der hohe Aufwand, den Guido Henzler und Paul Pfinder betreiben, zahlt sich durch qualitativ sehr gute Früchte aus, die geschmacklich voll überzeugen.

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Direkt vom Feld

Direkt vom Feld bis zum Verbraucher

Durch die direkte Nähe zur Hofstelle (nur wenige Minuten entfernt), können die Kirschen bei uns voll ausreifen und sind zum Zeitpunkt des Pflückens dunkelrot und beinhalten das Maximum an den gesunden Farb- und Inhaltsstoffen. Lange Transportwege entfallen, sodass unsere Kirschen zeitnah zum eigentlich Verkauf geerntet werden. Auch hier ist nur das Pflücken im eigenen Garten noch frischer. Schmecken sie den Unterschied!

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Tipps und Tricks

Schon gewusst?

Vitamin-Bomben Kirschen enthalten Vitamin A, B2, B5 und Vitamin C und viele Mineralstoffe. Damit aber nicht genug. Das besondere ist die rote Farbe der Früchte. Die Anthocyane, die der Kirsche das unverwechselbare Rot verleihen, wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Die Enzyme können helfen, Karies und Parodontose zu verhindern und sogar bereits vorhandene Zahnfleischentzündungen besser ausheilen zu lassen. Gleichzeitig bekämpfen die Farbstoffmoleküle jene aggressiven Schadstoffe im Körper, die das Alt- und Krankwerden fördern. Der hohe Kaliumgehalt wirkt zudem entwässernd und baut überschüssige Harnsäure ab. Dadurch können Kirschen bei rheumatischen Beschwerden und Gichtschmerzen Linderung bringen. Zudem beinhalten Kirschen einen hohen Anteil an Ballaststoffen, die im Magen aufquellen und die natürliche Darmbewegung fördern. Dadurch wirken Kirschen bei größerem Verzehr durchaus abführend und können somit auch Verstopfungen bekämpfen.

Kirschen einfrieren

Kirschen können auch eingefroren werden. Wichtig ist hierbei, dass sie dazu frische Kirschen verwenden. Diese sollten Sie im Vorfeld gut reinigen und danach abtrocknen. Ebenso Stile und Kerne entfernen. Da die Früchte sehr viel Wasser enthalten, werden die Zellwände beim Auftauen normalerweise zerstört. Aus diesem Grund sollten Kirschen stets schockgefroren werden. Dazu breiten Sie die Früchte z.B. auf einem mit Folie überzogenen Backblech aus und lassen diese 1-2 Stunden auf der höchsten Stufe anfrieren. Somit bilden sich nur kleine Eiskristalle, die Kirschen kleben beim Einfrieren nicht zusammen und beim Auftauen werden die Früchte nicht matschig.

Richtig aufbewahren

Die Pflückzeit der Kirschen ist sehr wichtig, da die Früchte nicht nachreifen und dann leicht verderblich sind. Nach der Ernte müssen Kirschen zeitnah verarbeitet werden. Überschüssige Mengen kann man etwa zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Bilder